Rock
Geiles Wetter, astreines Billing und eine der schönsten Festival-Locations im Pott. Damit ist eigentlich schon (fast) alles gesagt. Aber...


...für einen gescheiten Bericht wär käme da dennoch so ziemlich alles zu kurz. Für mich begann das Rock Hard Festival 2015 total untypisch. So reiste ich zum ersten Mal mit Bus und Bahn an, eine ganz neue Erfahrung für mich. In den vergangenen Jahren hatte ich mit dem Auto immer einen Umweg über Essen gedreht um einen Fotografenkollegen einzusammeln. Jörg, der zum festen Inventar der Festivals und Konzerte in der Region gehörte, war im Frühjahr überraschend verstorben. Statt also mit ihm im Auto zu Fachsimpeln machte ich mich zum ersten Mal alleine auf den Weg nach Gelsenkirchen. Das fühlt sich schon ziemlich seltsam an. Schon vor Space Chaser, beim ersten Zusammentreffen mit den Kollegen war klar, dass Jörg eine große Lücke hinterlassen hat. Allzu viel Zeit um melancholisch zu werden blieb aber kaum, bevor der Festivalstress voll zuschlug.

Freitag:
Traditionell obliegt es einem Newcomer, das Rock Hard Festival zu eröffnen. In diesem Jahr sind das die Berliner Thrasher Space Chaser,  die dem zahlreich erschienenen Publikum ordentlich in den Hintern treten und einen schicken Moshpit ins Leben rufen.
Setlist:
Loaded To The Top
Thrashold
Watch The Skies
Interstellar Overlords
Predator
Decapitron
Caught In A Mosh (Anthrax-Cover)
Skate Metal Punks

Auf die nächste Truppe habe ich persönlich mich schon ein Vorfeld  sehr gefreut. Paul Di’Anno und die Architects of Chaoz standen auf dem Plan. Di’Anno und seine Truppe waren vor ein paar Jahren auf dem Rock Hard Festival zu Gast, damals verscherzte sich die ehemalige Stimme von Iron Maiden es sich aber amtlich  mit dem Publikum. Dieses mal lief alles besser, obwohl Paule den Gig aus gesundheitlichen Gründen im sitzen bestritt. Präsentiert wurde hauptsächlich eigenes Material, aber auch Pauls Maiden-Zeit wurde nicht unter den Teppich gekehrt. Alles in allem klingt auch das neue Material sehr Maidenlastig. Größe beweisst die Truppe dann, als Di‘Anno seinem Intimfeind Dickinson eine schnelle Genesung wünscht. Zum Schluss verpasst die Band der Stimmung allerdings nochmal einen (gerechtfertigten) Dämpfer, als sie ein paar nette Worte zu dem oben bereits erwähnten, inzwischen verstorbenen Fotografenkollegen Jörg Litges sagten.

Setlist:
Erase The World
Horsemen
Architects of Chaoz
Dead Eyes
How Many Times
When Murder To Town
Children Of Madness (Battlezone-Cover)
Killers (Iron Maiden-Cover)

Von den Architects of „Maiden“ [sic! ] dann zurück zum Old School Thrash: Flotsam and Jetsam lieferten melodiöses Geballer erster Güte. Interessanterweise konnten die Jungs aus Arizona hier nie so richtig Fuß fassen, was einer der Gründe dafür ist, dass sich die Truppe hier eher selten blicken lässt. Da die Jungs nur begrenzt Zeit mitbringen, haben sie nur Material der ersten drei Alben im Gepäck. Die Fans stören sich nicht dran und saugen jeden Ton förmlich in sich auf. 

Setlist:
No Place For Disgrace
Desecrator
She Took An Axe
Dreams Of Death
Hammerhead
Iron Tears
I Live You Die
Suffer The Masses

Auch die Niederländer God Dethroned setzen wie Flotsam and Jetsam eher auf Klassiker in der Setlist. Als die Jungs mit Serpent King eröffnen rastet die Menge vor der Bühne aus. Nur auf den Rängen kommt man irgendwie nicht so recht aus dem Quark. Allerdings mangelt es der Truppe ein wenig an Charisma, da hat auch die zweijährige Schaffenspause nichts dran geändert. Gerade die langen Pausen bremsen die Stimmung doch erheblich. Schade.

Setlist:
Intro 
Hating Life 
Art Of Immolation 
Through Byzantine Hemispheres 
Nihilism 
Boiling Blood 
Swallow The Spikes 
Soul Sweeper 
No Man's Land 
Soul Capture 1562 
Villa Vampiria 
Sigma Enigma 
The Grand Grimoire

Wer nach God Dethroned vor der Bühne ausgeharrt hat um die nächste Band zu begutachten, wird sich vermutlich ungläubig die Augen gerieben haben. Statt dem für Bands üblichen Schwarz lachte einem strahlendes Rosa von der Bühne entgegen.  JBO waren doch gar nicht im Billing vermerkt? Nein, es war Bobby Liebling der Kult-Doom Kapelle Pentagram, der so farbenfroh die Bretter des Amphitheaters enterte. Herr Liebling ist vielleicht nicht mehr der fitteste, macht das aber locker durch sein Charisma wieder wett. Keine Frage, Pentagram sind alte Hasen und wagen keine Experimente. Stattdessen besinnt sich die Truppe aus den USA auf ein amtliches Best-Of Set und einen der wohl schrägsten Auftritte die das Rock Hard bisher erleben durfte.

Setlist:
Sign Of The Wolf
Forever My Queen
The Ghoul
Review Your Choices
Starlady
Ask No More
When The Screams Come
All Your Sins
Dying World
Petrified/ Relentless
Be Forwarned
Last Days Here

Und zack war er auch schon fast um, der erste Tag des Festivals. Venom, die ich bisher nur vom Platte kannte sollten den krönenden Abschluss bilden. Zumindest hat die legendäre Truppe odentlich an Pyros aufgefahren. Doch auch die schaffen es nicht von Cronos peinlichem roten Leibchen abzulenken. So richtig dolle überzeugen die Jungs jedenfalls nicht und wenn, dann eigentlich immer nur dann wenn die alten Schinken ausgepackt werden. Dann aber, dann geht der Pit steil. Ich bin allerdings ziemlich enttäuscht. Da haben mir Pentagram wesentlich besser gefallen.

Setlist:
Rise
Hammerhead
Bloodlust/ Black Flame (Of Satan)/ Bloodlust/ Die Hard 
Long Haired Punks
Buried Alive
The Evil One
Welcome To Hell
Antechrist
Countess Bathory
Flight Of Hydra
Death Of Rock'n'Roll
Grinding Teeth
Pedal To The Metal
Warhead
Zugaben:
Black Metal
In League With Satan
Witching Hour

Samstags geht es mit dem gleichen Traumwetter wie am Vortag weiter. Deserted Fear aus Thüringen geben den musikalischen Einstieg und können sich gleich zu Beginn über die tatkräftige Unterstützung des Publikums freuen. Das talentierte Quartett lässt eine Death Metal Walze aller erster Güte durch das Amphitheater rollen, was zu der frühen Stunde keine Selbstverständlichkeit ist. Man merkt deutlich, dass die Jungs Bock auf das Festival haben, und die Spielfreude kommt an und wird mit einem Meer aus Fäusten und Pommesgabeln belohnt.

Setlist:
Forging Delusions
Battalion Of Insanities
Kingdom Of Worms
Nocturnal Frags
Wrath On Your Wound 
Field Of Death
Mortal Reign 
Bury Your Dead

Nach diesem fulminanten Tagesstart kann es ja eigentlich nur geil weitergehen. Motorjesus aus Mönchengladbach stehen auf dem Programm. Wer die Band kennt weiß, dass es völlig wurscht ist, ob man die Jungs jetzt an ‚ner Pommesbude, dem Wacken Open Air oder dem Rock Hard spielen lässt. Es ist immer ein geiler Gig und die Jungs geben Vollgas mit einer guten Portion blöder Sprüche. Der Mann am Mischpult muss allerdings zwischendurch eingenickt sein, denn irgendwie war der Sound nicht so ganz im Lot.

Setlist:
Motor Discipline
Trouble In Motorcity
Speed Of The Beast
Fuel The Warmachine
Fist Of The Dragon
King Of The Dead End Road
Return Of The Demons
------------------------
A New War

Voivod sind nicht ganz meine Kragenweite, darum drehte ich ne ausgedehnte Runde über den Campingplatz. Weiter ging es dann für mich mit der Doom-Kapelle Avatarium. Auch wenn der Bandname eher Assoziationen mit Nightwish weckt, sucht man Bombast vergebens. Doom und Bombast passen eben wenig überraschend auch nicht zusammen. Leider haut mich die Band um die hübsche Frontfrau Jennie-Ann nicht so richtig vom Hocker. Doom ist mir in der Regel einfach zu schnarchig. Geschenkt, denn das Publikum vor der Bühne rastet aus.

Setlist:
Moonhorse
Bird Of Prey
All I Want
Deep Well
Pandora’s Egg
Avatarium

Wer es gerne härter mag wird nach dem Changeover mit einem vollen Pfund in die Fresse belohnt. Kataklysm verlangen der Menge so einiges ab während  es im Fotograben Crowdsurfer regnet. Maurizio stachelt die Masse immer wieder dazu an doch ordentlich Gas zu geben und nicht so faul rumzustehen. Mit Erfolg, denn lange dauert es nicht bis sich ein amtlicher Moshpit bildet.  Astrein.

Setlist:
Intro
To Reign Again
If I Was God... I'd Burn It All
As I Slither
At The Edge Of The World
Push The Venom
Like Animals
Thy Serpent's Tongue
Taking The World By Storm
Let Them Burn
In Shadows & Dust
Crippled And Broken

Nevermore gibts nicht mehr, stattdessen sind Sanctuary wieder da. Warrel Dane und seine Mannen schaffen es aber trotz einer passablen Leistung nur begrenzt, die Menge zu begeistern. Irgendwie fehlt der WOW-Faktor und alles kommt etwas lahmarschig daher. Das hat man bei anderen Gelegenheiten alles schon mal besser hinbekommen. Die Meute zuckt nur, wenn ältere Nummern gezockt werden, der neue Kram weckt jedenfalls keine Headbanger-Euphorie.

Intro Ad Vitam Aeternam
Arise And Purify
Let The Serpent Follow Me
Seasons Of Destruction
Die For My Sins
Battle Angels
Exitium (Anthem Of The Living)
Question Existence Fading
Frozen
The Year The Sun Died
Future Tense
Taste Revenge

Witzigerweise schafft es dann ausgerechnet die von vielen ach so harten Metallern kritisch beäugte Metalqueen Doro, das Ruder rumzureissen. Auch wenn die Ansagen und Kommentare sowie das permanente Springen zwischen deutscher und englischer Sprache bisweilen etwas nervig sind, Punktet die Rockröhre vom Niederrhein beim Rock Hard Festival mit einem etwas härteren, fast Balladen-freien Set. Zur Stimmung tragen auch die mannigfaltigen Pyros bei, die Frau Pesch auffährt. Natürlich darf auch DER Warlock-Klassiker schlechthin „All we are“ nicht fehlen.

Touch Of Evil
I Rule The Ruins
Burning The Witches
Metalracer
East Meets West
Hellbound
True As Steel
Für immer
Evil
Revenge
Breaking The Law (Judas Priest-Cover)
All We Are
---------------------
Out Of Control
Earthshaker Rock
Metal Tango (nicht gespielt)

Es wirkt schon etwas seltsam, wenn nach einer Truppe wie Doro dann die Ruhrpott-Thrash-Kapelle schlechthin auftritt  um dem Publikum den Rest zu geben.  Kreator gewinnen zwar nicht unbedingt den Kreativitätspreis wenn es um die Zusammenstellung von Setlisten geht, dafür zerlegt das Publikum aber spätestens nach dem dritten Song das Amphitheater. Bei den Jungs aus Altenessen reiht sich ein Moshpit an Moshpit und die armen Jungs von der Security werden mit Crowdsurfern förmlich zugeschmissen und sogar die ein oder andere Wall of Death kommt zu stande.  Danke, Mille. Es war wie immer eine Pleasure to kill.

Intro: Choir Of The Damned / Enemy Of God
Terrible Certainty
Phobia
Awakening Of The Gods
Endless Pain
Warcurse
Intro: Mars Mantra / Phantom Antichrist
From Flood Into Fire
Extreme Aggression
Suicide Terrorist
Black Sunrise
Hordes Of Chaos
Renewal
Civilization Collapse
Intro The Patriarch / Violent Revolution
Pleasure To Kill
Acoustic Sirniö
United In Hate
Flag Of Hate
Betrayer
Outro: Until Our Paths Cross Again

Air Raid aus Göteborg leiten den finalen Tag des Rock Hard Festivals mit ihrem klassischem NWOBHM-Sound ein es ist wenig verwunderlich, dass so früh am Tag noch nicht allzu viel vor der Bühne los ist. Die Party ging vermutlich nach Kreator am Vortag so richtig los und so war der Großteil der Metalheads wohl noch derbst verkatert. Wie dem auch sei, die Jungs von Air Raid ließen sich davon nicht beeindrucken und gaben auf der Bühne dennoch Vollgas und entpuppen sich als die wahren Posing-Götter.

Setlist:
Intro Treason
Wildfire
Bound To Destroy
When The Sky Turns Red
Victim Of The Night
Flying Fortress
Madness
Midnight Burner
A Blade In The Dark

Direkt im Anschluss gibt es mit den Spiders 70ies Retro Rock aus Schweden auf die Ohren. Im Gegensatz zu den großartigen Bandkollegen von den Blues Pills die ja auch schon auf dem Rock Hard zu Gast waren, wirken die Spiders allerdings etwas unmotiviert. Das rächt sich natürlich, denn so überzeugt man kein müdes Publikum. Insofern Schade, da die Songs eigentlich ganz cool sind.

Hang Man
High Society
Mad Dog
Control
Hard Times
Only Your Skin
Give Up The Fight
Rules Of The Game
Shake Electric
Fraction
War Of The World

Wesentlich mehr Bock zu spielen legen da Sinner an den Tag. Auch wenn Matt eher die anderen machen lässt, passt hier einfach alles. Und weil man keine Zeit verschwenden will, gibt es die ersten vier Songs des Sets ohne Pause aus einem Guss. Da  hat man schon fast, aber nur fast, ein wenig Mitleid mit dem Drummer der Truppe. Wie dem auch sei, da muss er wohl durch, denn auch ansonsten fasst sich Mr. Sinner eher kurz. Soviel Einsatz wird natürlich auch vom Publikum belohnt.
Crash & Burn
Comin' Out Fighting
Bad Girl
Born To Rock
Concrete Jungle
Knife In My Heart
Danger Zone
Rebell Yell (Billy Idol-Cover)
Germany Rocks

Channel Zero haben wir zwar verpasst, dafür waren wir aber bei Refuge wieder vor Ort. Refuge? Wer ist denn das? Refuge sind Rage in der Besetzung aus der Manni Schmidt Ära. Der Sound ist zwar etwas murksig, so kann man Peavy teilweise gar nicht hören, aber es tut gut das Ruhrpott-Urgestein ohne die Attentionwhores Smolski und Hilgers auf der Bühne zu sehen. Refuge kommen wesentlich schnörkelloser, dafür aber um so rockiger rüber. Zwischendurch gibt es auch hier nochmal eine kurze Erinnerung an Jörg. Sowas macht Bands sympathisch.

Firestorm
Solitary Man
Nevermore
Death In The Afternoon
Enough Is Enough
Invisible Horizons
Certain Days
Light Into The Darkness
Shame On You
Baby, I’m Your Nightmare
Don’t Fear The Winter
Refuge

Nachdem Refuge die Menge so richtig schön angeheizt haben, darf sich Michael Schenker‘s Temple of Rock praktisch ins gemachte Nest setzen. Nötig hätte die Truppe um das namensgebende Ex-Ufo und Ex-Scorpions Mitglied  natürlich nicht. Aber irgendwie hilft es immer, wenn die Meute schon angeheizt ist. Entsprechend Schenkers Biographie, kredenzt die Truppe dann auch ein ansehendliches musikalisches Mehrgängemenu, welches sich unter anderem aus Hits von UFO und den Scorpions zusammen setzt. So beginnt die Truppe gleich mit dem 2009 von UFO sträflich vernachlässigten Doctor, Doctor. Erfreulicher Weise ist Schenker in Bestform und rockt die Hütte kaputt.
Doctor Doctor (UFO)
Live And Let Live
Lights Out (UFO)
Where The Wild Winds Blow
Natural Thing (UFO)
Victim Of Illusion (MSG)
Lovedrive (Scorpions)
Coast To Coast (Scorpions)
Vigilante Man
Before The Devil Knows You’re Dead
Lord Of The Lost And Lonely
Rock You Like A Hurricane (Scorpions)
Rock Bottom (UFO)

Nach dieser klassischen Rockeinlage geht es wieder härter zur Sache. Overkill sind inzwischen ja so etwas wie Stammgäste auf dem Rock Hard Festival und jedes mal, wenn das New Yorker Abrisskommando um Frontschwein Bobby Blitz aufschlägt ist die dermaßen Hölle los, dass man gar nicht so recht weiß was einen da jetzt gerade getroffen hat. Wie schon bei Kreator am Vortag, wird die Security bei Overkill förmlich mit Crowdsurfern bombadiert, während vor der Bühne der Moshpit des Todes rotiert. Overkill treten dem Publikum ordentlich in den Arsch und die Metalheads danken es ihnen ohne zu zögern mit Metalfäusten und wiederholten Overkill-Rufen.

Amorist
Hammerhead
Electric Rattlesnake
Powersurge
In Union We Stand
Rotten To The Core
Bring Me The Night
End Of The Line
Horrorscope
Hello From The Gutter
Overkill
Ironbound
Bitter Pill
Elimination
Fuck You

Den Abschluss des Festivalsonntags leiten die nun unter dem Namen Black Star Riders firmierenden Thin Lizzy ein. Im Gegensatz zu Overkill schaffen es die Black Star Riders zwar leider nicht das Amphitheater vollständig zu füllen. Die Fans die es dann aber vor die Bühne gezogen hat, feierten die Jungs frenetisch ab.

Bound For Glory 
Jailbreak (Thin Lizzy)
Kingdom Of The Lost
Are You Ready (Thin Lizzy)
Bloodshot
Charlie I Gotta Go
Bad Reputation (Thin Lizzy)
Soldierstown
Suicide (Thin Lizzy)
All Hell Breaks Loose
Through The Motions
The Boys Are Back in Town (Thin Lizzy)
Finest Hour
Emerald (Thin Lizzy)
Killer Instinct
Rosalie (Bob Seger)
Whiskey In The Jar

Wie in jedem Jahr kann sich das Rock Hard Festival gegen die anderen Festivals behaupten und wird speziell für mich immer als eines der besten Festivals in der Region gelten. Im nächsten Jahr sind wir dann hoffentlich auch wieder mit von der Partie.